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Rühl, Manfred: Journalismus und Public Relations
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Erscheinungsdatum: 04.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Journalismus und Public Relations, Titelzusatz: Theoriegeschichte zweier weltgesellschaftlicher Errungenschaften, Auflage: 2015, Autor: Rühl, Manfred, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Journalismus // Journalist // Publizistik // Öffentlichkeitsarbeit // PR // Public Relations // Soziologie // Medien- // Unterhaltungs- // Informations // und Kommunikationsindustrie, Rubrik: Journalistik // Presse, Film, Funk, TV, Seiten: 148, Informationen: Paperback, Gewicht: 204 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 16.07.2020
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Manfred Rühl rekonstruiert öffentliche Kommunikation anhand von Kommunikation/Gesellschafts-Konzeptionen bei Christian Thomasius und Kaspar Stieler, Albert Schäffle und Karl Bücher, Jürgen Habermas und Niklas Luhmann. Das essential erläutert die Prinzipien, wonach sich jedes Publizistiksystem mit Politik, Wirtschaft, Technik, Ethik, Recht, Religion, Kunst, Sport und weiteren Funktionssystemen auseinandersetzen kann. Seit dem 19. Jahrhundert wird Publizistik weltweit als Journalismus, Public Relations, Werbung und in Form von weiteren Persuasionssystemen ausdifferenziert. Diese werden auf der Gesellschaftsebene, auf der Marktebene und auf der Organisationsebene voneinander abgegrenzt. Als übergreifende Funktion der Publizistik wird vorgeschlagen: Die Welt für die Weltgesellschaft transparenter, lesbarer und verstehbarer zu machen.

Anbieter: Dodax
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Journalismus und Public Relations
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_Für eine Theoriegeschichte des Journalismus und der Public Relations sind wegweisende Überlegungen bei Aristoteles, Nikolaus von Kues, Francis Bacon, Théophraste Renaudot, Christian Thomasius, Kaspar Stieler, August Ludwig Schlözer, Immanuel Kant, Adam Smith, Joachim von Schwarzkopf und den Autoren der Federalist Papers zu finden. Seit dem 19. Jahrhundert werden Journalismus und Public Relations programmatisch organisiert. Entscheidende Analyseschritte leisten Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Eduard Prutz, Albert Schäffle, Karl Bücher, Max Weber, Georg Simmel, John Dewey, Robert E. Park, Walter Lippmann, Harold D. Lasswell und Franz Ronneberger. Vor einem weitgespannten sozialwissenschaftlichen Orientierungshorizont zieht Manfred Rühl große Argumentationsbögen für eine Geschichte dieser anwendungstheoretischen Errungenschaften. Den Studierenden werden neue Zugangswege eröffnet, für Analysen, Synthesen und Prognosen ergeben sich neue Forschungsmöglichkeiten. _

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Journalismus und Public Relations
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​Für eine Theoriegeschichte des Journalismus und der Public Relations sind wegweisende Überlegungen bei Aristoteles, Nikolaus von Kues, Francis Bacon, Théophraste Renaudot, Christian Thomasius, Kaspar Stieler, August Ludwig Schlözer, Immanuel Kant, Adam Smith, Joachim von Schwarzkopf und den Autoren der Federalist Papers zu finden. Seit dem 19. Jahrhundert werden Journalismus und Public Relations programmatisch organisiert. Entscheidende Analyseschritte leisten Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Eduard Prutz, Albert Schäffle, Karl Bücher, Max Weber, Georg Simmel, John Dewey, Robert E. Park, Walter Lippmann, Harold D. Lasswell und Franz Ronneberger. Vor einem weitgespannten sozialwissenschaftlichen Orientierungshorizont zieht Manfred Rühl grosse Argumentationsbögen für eine Geschichte dieser anwendungstheoretischen Errungenschaften. Den Studierenden werden neue Zugangswege eröffnet, für Analysen, Synthesen und Prognosen ergeben sich neue Forschungsmöglichkeiten. ​

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PR-Theorien und Sport
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,7, Technische Universität München (Lehrstuhl für Sport. Medien und Kommunikation), Veranstaltung: PR, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit wurde im Rahmen des Seminars Methodologie: Inhaltsanalyse erstellt. Es wird ein Überblick über den Literaturstand der Theoriebildung und der Forschung in der Public Relations dargestellt. Ausgehend von dieser Zusammenstellung werden Zusammenhänge, besonders im Hinblick auf das Themenfeld Sport, hergestellt. Inhaltsverzeichnis: 1. Vorwort 2 2. PR-Geschichte 3 2.1. Frühe Formen der Öffentlichkeitsarbeit 3 2.2. Entwicklung der Public Relations 3 2.3. Abbildung: Chronologische Übersicht der PR-Theorien 5 3. Definitionen von PR 6 3.1. Hundhausen 6 3.2. Oeckl 6 3.3. Grunig und Hunt 6 3.4. Meffert 6 3.5. Harlow 7 4. PR-Theorien 8 4.1 Traditionelle Vorstellungen von Public Relations 9 4.2. Organisationstheoretische Vorstellungen von Public Relations 10 4.2.1. Die vier PR-Modelle (Stile) von Grunig und Hunt 10 4.2.2. Das 'Symmetrie-Modell' der Public Relations 12 4.2.3. Handlungstheoretischer Ansatz von Zerfass 13 4.3. Marketingtheoretische / absatzorientierte Ansätze 13 4.4. Gesellschaftstheoretische/-politische Ansätze der PR 14 4.4.1. Ansatz von Ronneberger 15 4.4.2. Theorie von Ronneberger und Rühl 16 4.4.3. Konstruktivistischer Ansatz von Merten 17 4.4.4. Das Modell von Pflaum und Linxweiler 18 4.4.5. Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit 19 5. Intersystembeziehungen PR und Journalismus 21 5.1. Die Determinationshypothese von Baerns 21 5.2. Das Intereffikationsmodell von Bentele/Liebert/Seeling 21 6. Fazit 23 7. Literaturverzeichnis 24 7.1. Bücher: 24 7.2. Internet 25

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Manfred Rühl rekonstruiert öffentliche Kommunikation anhand von Kommunikation/Gesellschafts-Konzeptionen bei Christian Thomasius und Kaspar Stieler, Albert Schäffle und Karl Bücher, Jürgen Habermas und Niklas Luhmann. Das essential erläutert die Prinzipien, wonach sich jedes Publizistiksystem mit Politik, Wirtschaft, Technik, Ethik, Recht, Religion, Kunst, Sport und weiteren Funktionssystemen auseinandersetzen kann. Seit dem 19. Jahrhundert wird Publizistik weltweit als Journalismus, Public Relations, Werbung und in Form von weiteren Persuasionssystemen ausdifferenziert. Diese werden auf der Gesellschaftsebene, auf der Marktebene und auf der Organisationsebene voneinander abgegrenzt. Als übergreifende Funktion der Publizistik wird vorgeschlagen: Die Welt für die Weltgesellschaft transparenter, lesbarer und verstehbarer zu machen.

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Public Rel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: PR und Investor Relations, Sprache: Deutsch, Abstract: Public Relations, Werbung und Journalismus sind drei Formen öffentlicher Kommunikation. Sie richten sich an die Öffentlichkeit, und weise Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede auf. Öffentlichkeit bedeutet, öffentlich sein oder öffentlich machen. Eine Vielzahl von Veranstaltungen kann öffentlichen, aber auch nicht-öffentlichen Charakter haben (z.b. nicht öffentliche Gerichtsverhandlung). Die Öffentlichkeit besteht aus einer sehr vielschichtigen, nicht homogenen Masse von Personen. Diese Personen bilden unter anderem die Zielgruppen der oben genannten Kommunikationsformen. Als Kommunikation bezeichnet man den Austausch von Informationen, aber nicht nur Worte, sondern auch alle paralinguistischen Phänomene (z.b. Tonfall, Schnelligkeit oder Langsamkeit der Sprache), Körperhaltung, Ausdrucksbewegung (Körpersprache) sind Kommunikation. Jedes Verhalten von Menschen teilt Informationen mit. Paul Watzlawik hat das Axiom: 'Man kann nicht nicht kommunizieren' aufgestellt. Sogar ein schlafender Mann im Zug beispielsweise kommuniziert mit seinem Verhalten, dass er in Ruhe gelassen werden möchte.1 Diese Aspekte von Kommunikation müssen auch in den unterschiedlichen Formen der öffentlichen Kommunikation Beachtung finden. Journalismus, Werbung und PR sind also Formen der öffentlichen Kommunikation, sie unterrichten, beeinflussen und verändern die Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen von Menschen. Die Kommunikation ist meistens Massenkommunikation, und sie ist das 'Potential an Themen [...], das heutzutage in erster Linie durch beruflich und organisatorisch qualifizierte Institutionen wie Journalismus, Public Relations und Werbung für den Prozess der öffentlichen Kommunikation bereitgestellt und in ihm aktuell gehalten wird'2. [...] 1 Watzlawick, P./ Beavin, J.H./ Jackson, D.D., Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien, Bern 1996, S.51 f. 2 Ronneberger,F./ Rühl, M., Theorie der Public Relations. ein Entwurf, 1992, S.212.

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Journalismus und Public Relations
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​Für eine Theoriegeschichte des Journalismus und der Public Relations sind wegweisende Überlegungen bei Aristoteles, Nikolaus von Kues, Francis Bacon, Théophraste Renaudot, Christian Thomasius, Kaspar Stieler, August Ludwig Schlözer, Immanuel Kant, Adam Smith, Joachim von Schwarzkopf und den Autoren der Federalist Papers zu finden. Seit dem 19. Jahrhundert werden Journalismus und Public Relations programmatisch organisiert. Entscheidende Analyseschritte leisten Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Robert Eduard Prutz, Albert Schäffle, Karl Bücher, Max Weber, Georg Simmel, John Dewey, Robert E. Park, Walter Lippmann, Harold D. Lasswell und Franz Ronneberger. Vor einem weitgespannten sozialwissenschaftlichen Orientierungshorizont zieht Manfred Rühl große Argumentationsbögen für eine Geschichte dieser anwendungstheoretischen Errungenschaften. Den Studierenden werden neue Zugangswege eröffnet, für Analysen, Synthesen und Prognosen ergeben sich neue Forschungsmöglichkeiten. ​

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PR-Theorien und Sport
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,7, Technische Universität München (Lehrstuhl für Sport. Medien und Kommunikation), Veranstaltung: PR, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit wurde im Rahmen des Seminars Methodologie: Inhaltsanalyse erstellt. Es wird ein Überblick über den Literaturstand der Theoriebildung und der Forschung in der Public Relations dargestellt. Ausgehend von dieser Zusammenstellung werden Zusammenhänge, besonders im Hinblick auf das Themenfeld Sport, hergestellt. Inhaltsverzeichnis: 1. Vorwort 2 2. PR-Geschichte 3 2.1. Frühe Formen der Öffentlichkeitsarbeit 3 2.2. Entwicklung der Public Relations 3 2.3. Abbildung: Chronologische Übersicht der PR-Theorien 5 3. Definitionen von PR 6 3.1. Hundhausen 6 3.2. Oeckl 6 3.3. Grunig und Hunt 6 3.4. Meffert 6 3.5. Harlow 7 4. PR-Theorien 8 4.1 Traditionelle Vorstellungen von Public Relations 9 4.2. Organisationstheoretische Vorstellungen von Public Relations 10 4.2.1. Die vier PR-Modelle (Stile) von Grunig und Hunt 10 4.2.2. Das 'Symmetrie-Modell' der Public Relations 12 4.2.3. Handlungstheoretischer Ansatz von Zerfaß 13 4.3. Marketingtheoretische / absatzorientierte Ansätze 13 4.4. Gesellschaftstheoretische/-politische Ansätze der PR 14 4.4.1. Ansatz von Ronneberger 15 4.4.2. Theorie von Ronneberger und Rühl 16 4.4.3. Konstruktivistischer Ansatz von Merten 17 4.4.4. Das Modell von Pflaum und Linxweiler 18 4.4.5. Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit 19 5. Intersystembeziehungen PR und Journalismus 21 5.1. Die Determinationshypothese von Baerns 21 5.2. Das Intereffikationsmodell von Bentele/Liebert/Seeling 21 6. Fazit 23 7. Literaturverzeichnis 24 7.1. Bücher: 24 7.2. Internet 25

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