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Carl Hundhausen: Sein Leben, sein Werk, sein Le...
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Erscheinungsdatum: 27.10.1997, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Carl Hundhausen: Sein Leben, sein Werk, sein Lebenswerk, Titelzusatz: Public Relations in Deutschland, Auflage: 1997, Verlag: Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Marketing und Vertrieb, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 348, Informationen: Paperback, Gewicht: 440 gr, Verkäufer: averdo

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Carl Hundhausen: Sein Leben sein Werk sein Lebenswerk ab 54.99 € als Taschenbuch: Public Relations in Deutschland. Diss. . Auflage 1997. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Carl Hundhausen: Sein Leben sein Werk sein Lebenswerk ab 54.99 EURO Public Relations in Deutschland. Diss. . Auflage 1997

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Die Autorin untersucht das theoretische und praktische Wirken von Carl Hundhausen, dem deutschen Gründungsvater der Public Relations, und zeigt, daß sich viele Bestandteile seiner PR-Theorie in seiner Berufspraxis wiederfinden.

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Image als zentrale Kategorie für PR-theoretisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Theorien der PR, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "For years, I have asked students not to use the term in my public relations classes. Whenever a student would use the term in a paper or exam, I circled it with the comment, 'Whatever that means!'"(1)Grunigs Ablehnung des Imagebegriffs unter dem Verweis auf seine Vieldeutigkeit kennzeichnet das Unbehagen, das Public Relations(2)-Theoretiker bis heute gegen ihn hegen. Das verwundert um so mehr, wenn man die Vielzahl von theoretischen PR-Ansätzen betrachtet, die "Image" als zentrale Zielkategorie ansehen(3). Theorien, als eine Gesamtheit logisch zusammenhängender Urteile über Teile der Realität, setzen Begriffsdefinitionen voraus, um Klarheit über den Forschungsgegenstand zu schaffen und Kommunikation darüber zu ermöglichen(4). Wenn also "Image" als zentrale Kategorie für PR-theoretische Ansätze angesehen wird, dann sollte zunächst der Begriff als solcher beleuchtet und in seinen Facetten betrachtet werden. Diesen Ansatz verfolgt diese Arbeit.Es wird zu zeigen sein, aus welchen Perspektiven der Imagebegriff semantische und heuristische Bedeutungskraft beziehen kann, um für eine bislang nicht existierende Imagetheorie im Rahmen der kommunikationswissenschaftlichen Beschäftigung mit PR fruchtbar gemacht werden zu können. Dazu wird ein möglichst breiter Bezugsrahmen aufgespannt, um den vielfältigen Bedeutungsdimensionen, die Praktiker wie Theoretiker dem Begriff aufgebürdet haben, gerecht zu werden. Ausgehend von einer basalen semantischen Wortbetrachtung, verfolgt diese Arbeit den induktiven Weg vom praktischen Gebrauch zu theoretischen Perspektiven aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen. Dies geschieht über Konzeptionen von Images aus der praktischen PR-Arbeit, Begriffsklärungen und Abgrenzungen zu Termen wie Symbol, Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Wirklichkeit und Konstruktion. Abschließend sollen die verschiedenen Ansätze zusammengeführt werden und in ein Verständnis von (Ab)Bildprozessen in der Kommunikation und deren Wissenschaft eingeordnet werden.______________________________1 James E. Grunig, vgl. Armbrecht u. a. 1993, 2632 Im Folgenden werden die Begriffe "Public Relations", "PR" und "Öffentlichkeitsarbeit" synonym verwendet, so wie es auch in der Literatur üblich ist3 Bereits in klassischen Abstraktionen von PR-Praktikern wie Hundhausen 1951 und Oeckl 1964 werden "Werbung um Vertrauen" und "Aufbau positiver Images" als Ziel von PR angegeben 4 vgl. Kunczik&Zipfel 2001, 22

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Albert Oeckl - sein Leben und Wirken für die de...
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2. Welchen Beitrag leistete Oeckl für die Etablierung der Öffentlichkeitsarbeit nach 1945, worin bestehen seine Hauptleistungen bezüglich Theorie und Praxis deutscher Public Relations? Im Gegensatz zur zweiten deutschen Gründerperson Carl Hundhausen existiert Literatur über Oeckl selbst nur rudimentär. Darstellungen von Oeckl selbst zur eigenen, fast a- schliesslich beruflichen Biografie sind für das Aufzeigen von Hintergründen und Ursachen nur bedingt geeignet, denn Oeckl war Zeit seines Lebens darauf bedacht, ein möglichst makelloses Bild seiner Karriere zu zeichnen. Dies führte zur Darstellung eines sehr gerad- nigen Lebensweges, der nahezu ausschliesslich an beruflichen bzw. fachlichen Zielen a- gerichtet war. Angesichts dieses schon fast „makellosen“ Selbstbildes erhebt sich mit Blick auf die andererseits zum Teil sehr wechselvollen durchlebten Rahmenbedingungen die Frage nach möglichen Abweichungen, die keinen Eingang in offizielle Darstellungen f- den. Dabei besteht keineswegs das Ziel, den Ruf Oeckls als eine der massgebenden Pers- lichkeiten deutscher Öffentlichkeitsarbeit zu schmälern. Dennoch bedingt die Auseinand- setzung mit dem Lebenswerk eine möglichst unvoreingenommene Herangehensweise, um relevante Details zu ergründen, die letztlich erst eine Annäherung an die Persönlichkeit Oeckls ermöglichen. Dies betrifft zunächst die Zeit des Dritten Reiches, für die sich die Frage nach Oeckls politischem Verhältnis zum Gesellschaftssystem stellt. Weiterhin erf- dern „weisse Flecken“ in Oeckls eigener Biographie das Hinterfragen nach den Ursachen, z. B. : Wie wirkte sich Oeckls Tätigkeit für die I. G. -Farben beispielsweise auf seinen ber- lichen Wiedereinstieg nach 1945 aus, den er nach eigenen Angaben als „freier Wirtschaf- berater“ vollzog.

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Carl Hundhausen: Sein Leben, sein Werk, sein Le...
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Die Autorin untersucht das theoretische und praktische Wirken von Carl Hundhausen, dem deutschen Gründungsvater der Public Relations, und zeigt, dass sich viele Bestandteile seiner PR-Theorie in seiner Berufspraxis wiederfinden.

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PR-Theorien und Sport
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,7, Technische Universität München (Lehrstuhl für Sport. Medien und Kommunikation), Veranstaltung: PR, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit wurde im Rahmen des Seminars Methodologie: Inhaltsanalyse erstellt. Es wird ein Überblick über den Literaturstand der Theoriebildung und der Forschung in der Public Relations dargestellt. Ausgehend von dieser Zusammenstellung werden Zusammenhänge, besonders im Hinblick auf das Themenfeld Sport, hergestellt. Inhaltsverzeichnis: 1. Vorwort 2 2. PR-Geschichte 3 2.1. Frühe Formen der Öffentlichkeitsarbeit 3 2.2. Entwicklung der Public Relations 3 2.3. Abbildung: Chronologische Übersicht der PR-Theorien 5 3. Definitionen von PR 6 3.1. Hundhausen 6 3.2. Oeckl 6 3.3. Grunig und Hunt 6 3.4. Meffert 6 3.5. Harlow 7 4. PR-Theorien 8 4.1 Traditionelle Vorstellungen von Public Relations 9 4.2. Organisationstheoretische Vorstellungen von Public Relations 10 4.2.1. Die vier PR-Modelle (Stile) von Grunig und Hunt 10 4.2.2. Das 'Symmetrie-Modell' der Public Relations 12 4.2.3. Handlungstheoretischer Ansatz von Zerfass 13 4.3. Marketingtheoretische / absatzorientierte Ansätze 13 4.4. Gesellschaftstheoretische/-politische Ansätze der PR 14 4.4.1. Ansatz von Ronneberger 15 4.4.2. Theorie von Ronneberger und Rühl 16 4.4.3. Konstruktivistischer Ansatz von Merten 17 4.4.4. Das Modell von Pflaum und Linxweiler 18 4.4.5. Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit 19 5. Intersystembeziehungen PR und Journalismus 21 5.1. Die Determinationshypothese von Baerns 21 5.2. Das Intereffikationsmodell von Bentele/Liebert/Seeling 21 6. Fazit 23 7. Literaturverzeichnis 24 7.1. Bücher: 24 7.2. Internet 25

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 2,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Theorien der PR, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'For years, I have asked students not to use the term in my public relations classes. Whenever a student would use the term in a paper or exam, I circled it with the comment, 'Whatever that means!''(1) Grunigs Ablehnung des Imagebegriffs unter dem Verweis auf seine Vieldeutigkeit kennzeichnet das Unbehagen, das Public Relations(2)-Theoretiker bis heute gegen ihn hegen. Das verwundert um so mehr, wenn man die Vielzahl von theoretischen PR-Ansätzen betrachtet, die 'Image' als zentrale Zielkategorie ansehen(3). Theorien, als eine Gesamtheit logisch zusammenhängender Urteile über Teile der Realität, setzen Begriffsdefinitionen voraus, um Klarheit über den Forschungsgegenstand zu schaffen und Kommunikation darüber zu ermöglichen(4). Wenn also 'Image' als zentrale Kategorie für PR-theoretische Ansätze angesehen wird, dann sollte zunächst der Begriff als solcher beleuchtet und in seinen Facetten betrachtet werden. Diesen Ansatz verfolgt diese Arbeit. Es wird zu zeigen sein, aus welchen Perspektiven der Imagebegriff semantische und heuristische Bedeutungskraft beziehen kann, um für eine bislang nicht existierende Imagetheorie im Rahmen der kommunikationswissenschaftlichen Beschäftigung mit PR fruchtbar gemacht werden zu können. Dazu wird ein möglichst breiter Bezugsrahmen aufgespannt, um den vielfältigen Bedeutungsdimensionen, die Praktiker wie Theoretiker dem Begriff aufgebürdet haben, gerecht zu werden. Ausgehend von einer basalen semantischen Wortbetrachtung, verfolgt diese Arbeit den induktiven Weg vom praktischen Gebrauch zu theoretischen Perspektiven aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen. Dies geschieht über Konzeptionen von Images aus der praktischen PR-Arbeit, Begriffsklärungen und Abgrenzungen zu Termen wie Symbol, Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Wirklichkeit und Konstruktion. Abschliessend sollen die verschiedenen Ansätze zusammengeführt werden und in ein Verständnis von (Ab)Bildprozessen in der Kommunikation und deren Wissenschaft eingeordnet werden. ______________________________ 1 James E. Grunig; vgl. Armbrecht u. a. 1993, 263 2 Im Folgenden werden die Begriffe 'Public Relations', 'PR' und 'Öffentlichkeitsarbeit' synonym verwendet, so wie es auch in der Literatur üblich ist 3 Bereits in klassischen Abstraktionen von PR-Praktikern wie Hundhausen 1951 und Oeckl 1964 werden 'Werbung um Vertrauen' und 'Aufbau positiver Images' als Ziel von PR angegeben 4 vgl. Kunczik&Zipfel 2001, 22

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