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Praxiswissen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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"Praxiswissen" zeigt, wie Vereine und Verbände erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen können. Der Autor vermittelt das Know-how und Handwerkszeug, das notwendig ist, um- interessante Pressemitteilungen, Selbstdarstellungen und Faltblätter zu schreiben,- Pressekonferenzen und Interviews erfolgreich zu meistern,- einen Verein bekannt zu machen, ein positives Image und Vertrauen aufzubauen,- die Bedeutung der Arbeit eines Verbands herauszustellen, - von den Anliegen einer Organisation zu überzeugen.Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag von Vereinen und Verbänden gibt ein Profi Hilfestellungen für eine effektive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - unverzichtbare Informationen, Tipps und Anregungen für alle, die ihre Public Relations verbessern wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Die Bedeutung von Facebook im Kommunikationshan...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser exemplarischen Untersuchung soll einerseits der Einfluss Facebooks auf die Kommunikationspraktiken im studentischen Alltag und andererseits das kommunikative Handeln innerhalb des sozialen Netzwerkes untersucht werden. Mittels eines qualitativen Medientagebuchs und parallel dazu geführten qualitativen Kurzinterviews sollen Nutzungs- und Kommunikationshandeln, als auch die Motivation für den Gebrauch von Facebook im studentischen Alltag analysiert werden. So kann einerseits gezeigt werden, welche Rolle Facebook in der sozialen Kommunikation im studentischen Alltag spielt und wie andererseits jenes Kommunikationsmedium in das Alltagshandeln der Studenten integriert wird. Dabei sollen für die Fragestellung relevante klassische Kommunikationsmedien, wie beispielsweise das Festnetztelefon, Handy, SMS und E-Mail eine Rolle spielen und mit dem Kommunikationshandeln über das soziale Netzwerk Facebook verglichen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Digitale Marketingtrends im Jahr 2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht das Kauf- und Entscheidungsverhalten im digitalen Bereich. Diese Momente der Entscheidung müssen daher optimal genutzt werden, denn all diese Milliarden Momente der Entscheidung bieten Unternehmen im Internet milliardenfache Chancen, ihre Ziel- und Bedarfsgruppe mit relevanten auf sie abgestimmten Inhalte anzusprechen. Und das genau in dem Moment, in dem sie dafür am offensten sind. Wie lässt sich jedoch garantieren, dass jeder dieser Momente optimal ausgenutzt wird? Wie funktioniert das Ganze überhaupt und welchen Nutzen hat es für Verbraucher und Unternehmen? Megatrends müssen nicht vorausgesagt werden, da sie schon längst Teil unseres Alltags sind und unsere Denkweise und unser Verhalten beeinflussen. Ein Megatrend entwickelt sich über mehrere Jahrzehnte und wirkt in dieser Zeit auf jedes einzelne Individuum sowie auf alle Gesellschaftsschichten ein, sei es Politik, Wissenschaft, Kultur oder Technik. Die Digitalisierung ist so ein Megatrend, der die Welt nachhaltig verändert hat und in Zukunft verändern wird. Kommunikationstechnologien etwa haben unser Leben von Grund auf verändert. Die Vernetzung und Technik hat Einfluss auf soziokulturelle Faktoren, auf unseren Lebensstil, aber auch auf Unternehmen und deren Verhalten am Markt. Damit Unternehmen in Zukunft erfolgreich am digitalen Wandel teilhaben können, benötigen sie ein ganzheitlich-systematisches Verständnis, denn nur so "überlebt" man die stetig voranschreitende und sich weiterentwickelnde Digitalisierung. Denn der digitalen Wandel hat nicht nur neue Produkte und Dienste zur Folge, sondern einen völlig neuen Umbruch tradierter Marktlogiken.In Deutschland fehlt dieses Verständnis in vielen Unternehmen allerdings noch größtenteils. Es wurde zwar erkannt, dass die digitale Revolution alle gesellschaftlichen Bereiche vereinnahmt, allerdings stecken die meisten Unternehmen noch zu sehr in alten Verhaltensmustern fest. Aus diesem Grund gilt es für diese Firmen sich so schnell es geht anzupassen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Denn die Konkurrenz wie beispielsweise Google oder Amazon passen sich perfekt an diese Veränderungen an und drängen dadurch zunehmend viele Konkurrenten vom Markt. Auch im normalen Alltag schreitet der digitale Wandel in enormem Tempo voran.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Markengemeinschaften als Instrument für Kundenl...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1.3, Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Projektarbeit bezieht sich auf folgende Forschungsfrage: Was macht die Nike+ Community für Konsumenten interessant und fördert diese den Aufbau loyaler Konsumenten? Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage werden Chancen und Risiken abgewogen und am Beispiel der Marke Nike erörtert, welchen Mehrwert die Nike+ Community. Wobei der Fokus darauf gelegt ist, Faktoren zu ermitteln, weshalb Markengemeinschaften ein wirkungsvolles Marketinginstrument für Firmen darstellen. Dazu wird eine Umfrage unter Mitgliedern dieser Community durchgeführt. Ziel der Arbeit ist es, anhand der erhobenen Daten das Verhalten der Mitglieder der Nike+ Community zu analysieren und Schlussfolgerungen für die Beantwortung der Forschungsfrage abzuleiten. Früher war es selbstverständlich, dass Kunden zu einem bereits bekannten Unternehmen immer wiederkehrten, da es zu wenige Alternativen gab. Das hat sich mit Aufkommen des Internets grundlegend geändert. Heute gibt es in den meisten Branchen einen Überfluss an Anbietern. Deshalb ist es umso wichtiger, die Kunden an seine Marke zu binden und Loyalität aufzubauen. Obwohl bekannte Strategien zur Gewinnung von Kundenloyalität wie Sparprogramme, Sponsoring und Spezialkundenrabatte erfolgreich eingesetzt werden, sind dies noch keine hinreichende Bedingung, die mehrdimensionale Kundenloyalität zu erhöhen. Durch die heutige Nutzung der Informations- und Kommunikationsmedien, insbesondere im Web 2.0, sind Markengemeinschaften, oder auch im Englischen Brand Communitys genannt, ein sinnvolles Mittel, um dauerhafte Vertrauensbeziehungen aufzubauen. Das heißt, wenn Unternehmen ihre Kundenloyalität nachhaltig steigern wollen, müssen sie auf Strategien wie Brand Communitys setzen, die auf die unterschiedlichen Loyalitätstypen der Konsumenten eingehen. Da die Kommunikation über das Internet für viele Menschen zum Alltag dazugehört, nimmt auch der Austausch in Social Media-Communitys zu. In Brand Communitys beschäftigen sich Konsumenten freiwillig mit der jeweiligen Marke und schenken dieser online ihre volle Aufmerksamkeit. Diese Aufmerksamkeit wird auch auf dem Markt der Sportartikelhersteller immer wertvoller. Ein Netzwerk in diesem Bereich, welches seinen Mitgliedern einen außergewöhnlichen Mehrwert bietet, sticht aus den sozialen Medien besonders hervor: die Nike+ Community. Diese Markengemeinschaft der Marke Nike wurde über Jahre entwickelt und ist heute ein fester Bestandteil ihrer Unternehmenskommunikation.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Vertrauen gegenüber Social Media Unternehmen in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Siegen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, dass die Bedeutung des Vertrauens der Nutzer gegenüber Social Media Unternehmen in Hinsicht auf die Datenschutzsicherheit dargelegt wird. Hervorzuheben ist ebenfalls, inwiefern sich dieses Vertrauen gegebenenfalls im Wandel der Zeit verändert hat. Als qualitatives Instrument wird ein halbstandardisiertes Leitfadeninterview gewählt.Der heutige Austausch von Informationen findet größtenteils über soziale Netzwerke wie Facebook, WhatsApp, Twitter und ähnlichen Netzwerken statt, denn wir Menschen möchten Informationen und Nachrichten schnell verbreiten, ohne eine Informationslücke oder -verstopfung zu generieren. Diese von den Menschen genutzten Social Media Plattformen gibt es jetzt seit über einem Jahrzehnt, präziser gesagt startete die deutsche Epoche der Sozialen Netzwerke im Jahr 2005. Während es zu Beginn nur eine geringe Nutzung der Plattformen gab, die vor allem durch die jüngere Generation geprägt war, ist es mittlerweile ein weit verbreitetes Netzwerk, welches auch von der älteren Generation genutzt wird. Angefangen über StudiVZund MySpace, dominieren nunmehr die Großen Plattformen wie Facebook, WhatsApp, Twitter und Instagram den Markt der Sozialen Netzwerke mit den meisten Nutzern.Seit dem Start der Social Media Plattformen wachsen die Nutzerzahlen stetig. Alleine zwischen den Jahren 2018 und 2019 vermehrten sich die Nutzerzahlen um 202 Millionen Nutzer. Aktuell sind es 3,499 Milliarden Social Media Nutzer weltweit. Zum Vergleich, das Internet hat weltweit 4,4 Milliarden aktive Nutzer. Die Vernetzung untereinander auf diesen Netzwerken gehört für viele von uns bereits zum Alltag. Es wird sich über Themen wie die Gesundheit, das Wohlbefinden, persönliche Ansichten und über politische Problematiken ausgetauscht.Die User sind dazu bereit ein Profil mit sämtlichen Fotos, ihren Interessen sowie persönlichen Angaben für die Öffentlichkeit zu erstellen um auf diese Weise auf dem neuesten Stand zu bleiben, welches durch die sozialen Netzwerke geboten wird. Zudem ermöglichen sämtliche Social Media Netzwerke dem User nachvollziehen zu können, welchen Aktivitäten die Arbeitskollegen und Freunde am Wochenende nachgegangen sind. Ebenfalls können die neuesten Meldungen verfolgt werden, ohne zu großen Aufwand zu betreiben.

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Stand: 03.12.2020
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Plastikkonsum im modernen Alltag
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht den Verbrauch von Plastik im modernen Alltag. Ein Fokus liegt dabei auf Kunststoffverpackungen und wie man nachhaltig mit ihnen umgehen kann. Ist ein Leben ohne Plastik überhaupt noch möglich? Wie können wir als Konsumenten unser Verhalten diesbezüglich verändern? Welche Alternativen können wir ergreifen, um einen ausgeglichenen Umgang mit Kunststoff zu ermöglichen, um weniger oder ökologisch abbaubaren Müll zu produzieren?Das kritische Bewusstsein für Kunststoffe und Plastik und deren Auswirkungen auf uns und die Umwelt ist in den letzten Jahrzehnten bis heute stetig stärker geworden. Kunststoffe gibt es bereits seit circa hundert Jahren, doch hat sich aufgrund des heutigen Turbokapitalismus die Menge der Produktion weltweit ins nahezu Unermessliche gesteigert. Der jährliche Verbrauch von Kunststoffen lag 2012 bei 288 Millionen Tonnen. Vor allem in der Verpackungsindustrie werden Kunststoffe gebraucht. Der deutschlandweite Verbrauch von Kunststoffen macht in der Verpackungsbranche circa 35% aus. Vor allem im Bereich der Verpackungsindustrie muss und sollte daher der Verbrauch von Plastik reduziert werden. Da der Verbraucher nicht allein auf das gute Beispiel der Wirtschaft und Industrie warten kann, wird das "richtige" Entscheiden und Handeln des einzelnen Konsumenten immer wichtiger und unabdingbar. Der Konsument und seine Einkaufsmoral gewinnen an Bedeutung. Welche Maßnahmen kann der Konsument ergreifen, um den Plastikkonsum, -verbrauch und somit letztlich -müll einzuschränken, der am Ende der Kette unsere Meere, Flüsse, Erdböden vergiftet?Ein großes Problem in dieser Thematik ist die Industrie, besonders die Verpackungsindustrie, die durchaus einen verschwenderischen Umgang mit diesem Werkstoff pflegt und diesen ebenso an den Verbraucher weitergibt. Der Verbraucher hat kaum die Möglichkeit, auf Plastik zu verzichten, wenn es um alltägliche Konsumgüter wie Nahrungsmittel, Drogerieartikel, Kleidung und ähnliches geht: er kauft, gebraucht, mehr kurzweilig, denn langfristig, und verbannt die unliebsamen Plastikhüllen aus seinem Blickfeld, indem er sie wegschmeißt. Die Verantwortung wird an die Müllentsorgung abgegeben. Ein gutes Gewissen verschaffte lange Zeit die Mülltrennung zwecks Recycling, doch auch diese Abhilfe erscheint mehr und mehr fraglich. Was bringt Mülltrennung wirklich?

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Stand: 03.12.2020
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Praxiswissen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, .
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"Praxiswissen" zeigt, wie Vereine und Verbände erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen können. Der Autor vermittelt das Know-how und Handwerkszeug, das notwendig ist, um- interessante Pressemitteilungen, Selbstdarstellungen und Faltblätter zu schreiben,- Pressekonferenzen und Interviews erfolgreich zu meistern,- einen Verein bekannt zu machen, ein positives Image und Vertrauen aufzubauen,- die Bedeutung der Arbeit eines Verbands herauszustellen, - von den Anliegen einer Organisation zu überzeugen.Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag von Vereinen und Verbänden gibt ein Profi Hilfestellungen für eine effektive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - unverzichtbare Informationen, Tipps und Anregungen für alle, die ihre Public Relations verbessern wollen.

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Geschlecht in der interkulturellen Fernsehwerbung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind tagtäglich mit der Differenzierung Mann - Frau konfrontiert. Häufig werden dabei die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bewusst mehr betont als die Gemeinsamkeiten. Die Zweigeschlechtlichkeit wird auch maßgeblich durch die Medien aufrecht erhalten, indem sie diese immer wieder reproduzieren und uns als selbstverständlich präsentieren. Besonders Werbung stellt Geschlechter gern kontrastiv dar - mit klaren Bildern von Männlichkeit und Weiblichkeit. Hierbei wurde und wird vor allem die Frau in der westlichen Welt häufig als Sexobjekt präsentiert.Medien und somit auch Werbung sind heutzutage in Deutschland aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Speziell das Fernsehen hat einen hohen Stellenwert - umso interessanter erscheint deshalb die Untersuchung der Geschlechterdarstellung im Fernsehspot. Das Thema Gender und Werbung war in der Vergangenheit schon oft Gegenstand von Diskussionen, Studien und Publikationen. Auch im Gebiet der Geschlechtsdarstellung in der Fernsehwerbung sind einige Arbeiten veröffentlicht worden. Dabei wurden jedoch meist nur Spots in einer Sprache bzw. in einem Kulturraum untersucht. Mit geschlechtsspezifischen Aspekten der (Fernseh-) Werbung im interkulturellen Vergleich beschäftigten sich bisher weitaus weniger Untersuchungen. Psychologische Studien haben gezeigt, dass sich Geschlechtsstereotype in verschiedenen Kulturen kaum unterscheiden. Doch lässt sich dies auch für die jeweilige Präsentation der Geschlechter in der Fernsehwerbung sagen? In einer zunehmend globalisierten Welt erscheint die Frage interessant, ob die Muster der Geschlechtsrepräsentationen in der Fernsehwerbung interkulturell ähnlich sind oder wie sich das stereotype weibliche oder männliche Geschlechterbild in der Fernsehwerbung für ein- und dasselbe Produkt innerhalb einer Kampagne in verschiedenen Ländern unterscheidet.Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt auch in der Frage, ob sich bestimmte Vorurteile bestätigen lassen, wie z.B., dass in arabischen Ländern aufgrund des islamischen Glaubens Frauen in der Werbung eher verhüllt oder gar nicht dargestellt werden. Ziel der Arbeit ist es, deutsche, englischsprachige, chinesische, arabische und türkische Fernsehwerbung im Hinblick auf geschlechtsspezifische Aspekte zu untersuchen. Die kontrastive Analyse der in der Fernsehwerbung präsentierten Geschlechterrepräsentationen erfolgt am Beispiel verschiedensprachiger Werbespots der Produkte Coca Cola Light und Coca Cola Zero von 2001 bis 2012.

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Stand: 03.12.2020
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Online-Marketing am Beispiel der Bundesgartensc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Künste und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Beruf oder der Freizeit - dasInternet läuft den anderen Medien den Rang ab. Online-TV, Online-Radio oder Online-Shopping - esgibt kaum etwas, was heute nicht über oder mit dem Internet gemacht werden kann. Laut ARD/ZDFOnline-Studie 2011 sind ungefähr 51,7 Millionen Deutsche regelmäßig online. Durchschnittlichverweilen die Deutschen 137 Minuten am Tag im Internet und nutzen hier vor allem Suchmaschinenwie Google sowie verschiedene E-Mail-Funktionen.Die Zahlen machen deutlich, dass eine dauerhafte und attraktive Internetpräsenz für ein Unternehmenimmer wichtiger wird. Hierfür wird immer mehr auf das Online-Marketing gesetzt. "Online-Marketingsind Maßnahmen oder Maßnahmenbündel, die darauf abzielen, Besucher auf die eigene oder eine ganzbestimmte Internetpräsenz zu lenken, von wo aus dann direkt Geschäfte gemacht oder angebahntwerden können."In dieser Arbeit wird das Online-Marketing am Beispiel der Website der Bundesgartenschau"Havelregion 2015" dargestellt. Die erste Landesgrenzen überschreitende Gartenschau findet vom18.04. - 11.10.2015 in Brandenburg und Sachsen-Anhalt statt. Zwischen den Städten Brandenburg ander Havel und der Hansestadt Havelberg wird auf einer Gesamtfläche von 54,7 Hektar die BUGA2015 ausgerichtet.Bevor der Internetauftritt "Havelregion 2015" genauer analysiert wird, wird erläutert, warum dasOnline-Marketing heute eine so wichtige Rolle im Marketingprozess spielt. Anschließend werdenanhand des Internetauftritts der BUGA 2015 vier zentrale Onlinemarketingmaßnahmen, dieUnternehmenswebsite, das Suchmaschinen-Marketing, das E-Mail-Marketing und das Social MediaMarketing, näher vorgestellt. Dadurch wird aufgezeigt, wie das Unternehmen das Onlinemarketingnutzt und wo es noch Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Damit der Leser einen genauen Einblickbekommt, wird in dieser Arbeit mit Screenshots gearbeitet, die das Schriftliche zum besserenVerständnis nochmals bildlich darstellen. Im letzten Teil der Arbeit werden Möglichkeiten angegeben,welche Onlinemarketingmaßnahmen die BUGA 2015 noch aufgreifen kann, um so ihreInternetpräsenz zu festigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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